Doarobiorar Bächle – the dornbirn stream | Vlow!Award

  • Preisträger-Team Vlow!Award 2014 – BAAAAAAMMMMMMM  (Foto: Anja Köhler)
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    Die Aufgabe
    »Dornbirn: Vom Marktplatz zum Stadtgarten und zurück. Kommunikation und Gestaltung für eine Verbindung zweier städtischer Areale.«
    Aufgabe ist es, zwei wichtige und zentrale Orte in Dornbirn auf intuitive Weise miteinander zu verbinden. Der Stadtgarten und der Marktplatz sind zwei hochfrequentierte Orte, die unabhängig voneinander gut funktioneren. Zwischen diesen beiden Plätzen soll eine intuitive Verbindung entstehen.
  • Das Konzept
    Wasser bedeutet Leben. So dient der Bachlauf als verbindendes Element zwischen Marktplatz und Stadtgarten. Enten dienen als sympathischer Wegbegleiter und erregen die Aufmerksamkeit des Besuchers. An 12 spannenden Stationen wird das Bächle zum Erlebnis.
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    Das Logo
    Dornbirn lebt besonders vom Kontrast zwischen Moderne und Tradition. Beim Naming haben wir bewusst die Dornbirner Mundart mit Englisch kombiniert, um eine Brücke zwischen Regionalität und Internationalität zu schlagen.
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    Die Entchen
    Die Entchen dienen als sympathischer Wegbegleiter und erwecken zusätzlich das Interesse. Da uns bewusst ist, dass nicht jede Ente ihr Ziel am Stadtgarten erreichen wird, haben wir unter der Ente das Logo zusammen mit den Slogan »stolen in dornbirn« angebracht, um auf sympathische Weise den »Dieb« an Dornbirn zu erinnern.
    Weitere Möglichkeiten bieten sich an, denn nicht nur Entchen können auf dem Bächle schwimmen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Die Entchen und ihr sympathisches Branding »stolen in dornbirn«
  • Es bieten sich unzählige Möglichkeiten der Bespielung des Bachlaufes
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    Die Stationen
    12 unterschiedlichste Stationen mit Interaktionsmöglichkeiten säumen den Weg vom Marktplatz zum Stadtgarten und zurück.
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    Das Booklet
    Das Booklet ist unterteilt in Recherche und Konzept.
    Das Konzept basiert auf umfassenden Voruntersuchungen der Stadt Dornbirn. Auf 100 Seiten untersucht der DIN A4-Rechercheteil die Verbindungsachse der beiden Arealen Marktplatz und Stadtgarten, mitsamt seinen Einrichtungen und den Bedürfnissen der Anwohner. Der konzeptionelle Teil ist auf DIN A3 gedruckt und hebt sich somit deutlich vom Rechercheteil ab. Beide befinden sich in einem DIN A3 Schuber.
    Beton dient als Gestaltungsmittel und verweist damit auf dem verwendeten Baustoff des Bächles.
     
  • Schuber DIN A3 mit Konzept- und Rechereteil
  • Recherche
  • technische Zeichnungen
  • Diese Arbeit entstand im Mastermodul »Design und Raum« der Studiengänge Kommunikationsdesign und Architektur der HTWG Konstanz im Sommersemester 2014 im Rahmen des Vlow!Awards 2014.
     
    Betreuende Professoren: Prof. Brian Switzer, Prof. Eberhard Schlag
     
    Studierenden-Team: Lisa Bolza-Schünemann, Markus Gillhuber, Fabian Harm, Alexander Koch,